SPD

Ortsverein Eickel

18.05. BV Eickel

Sitzung der Bezirksvertretung Eickel

Liebe Genossinnen und Genossen,
liebe Bürgerinnen und Bürger von Eickel, dem westlichen Teil von Holsterhausen, Röhlinghausen und Wanne-Süd,

für den Bereich der SPD Ortsvereine Eickel, Holsterhausen, Röhlinghausen und Wanne-Süd im Stadtbezirk Eickel möchte ich auf die

Öffentliche Sitzung der Bezirksvertretung Eickel

hinweisen. Die Tagesordnung zeigt die Arbeit der von Ihnen gewählten BezirksvertreterInnen. Ich würde mich darüber freuen, wenn die zahlreichen Besucherstühle keinen Staub ansetzen.

Bis dahin verbleibe ich mit freundlichen Grüßen

Elisabeth Majchrzak
  (Ortsvereinsvorsitzende)


T A G E S O R D N U N G

für die Sitzung der Bezirksvertretung des Stadtbezirks Eickel
am Donnerstag, dem 18.05.2000, 16.00 Uhr
im Bürgersaal des Sud- und Treberhauses

Weitere Informationen bei der Stadt Herne

Vier Baumscheiben für die Dahlhauser Straße
WAZ vom 19. Mai 2000, ls

Das war knapp: Gestützt auf das Votum von SPD und Grünen, sprach sich die Bezirksvertretung Eickel mit nur einer Stimme Mehrheit für weitere Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung der Dahlhauser Straße aus.

Dabei hatte die CDU keine grundsätzlichen Bedenken angemeldet, schließlich ist seit Jahren die Notwendigkeit erkannt, die schnurgerade und oft als Abkürzung genutzte Straße zu entschärfen. Fraktionssprecher Ingo Bontempi äußerte mit Blick auf bisherige Veränderungen Kritik am Detail: Diese Maßnahme bringt kaum etwas. Damit meinte er die vier zusätzlichen Baumscheiben, die in Höhe der Hausnummern 15, 12, 16 und 19 so angelegt werden sollen, dass sie bis zur Straßenmitte reichen und die Autofahrer zwingen, den Fuß vom Gaspedal zu nehmen. Bontempi: Bei den Autofahrern bleibt der Eindruck einer geraden Straße bestehen.

Die einfachste Lösung, räumte Baudezernent Jan Terhoeven ein, ist die Straßensperrung. Aber diese Alternative, so bei mehreren Ortsterminen angesprochen, war bei den Anliegern allerdings auf Ablehnung gestoßen. Dezernent Terhoeven: Wenn die Baumscheiben bis zur Straßenmitte reichen, müssen die Autofahrer schlängeln. Der gerade Straßenverlauf mache eine optische Bremse erforderlich. Zusammen mit zusätzlichen Fahrbahnmarkierungen sollen die vier Baumscheiben noch in diesem Jahr eingebaut werden; Kostenpunkt: 40 000 Mark.

Jürgen Stach, Sprecher der Bürgergemeinschaft Hannoverkolonie, begrüßte den Beschluss: Es ist in Ordnung, wenn die Baumscheiben bis zur Fahrbahnmitte reichen. Darüber hinaus, so sein Wunsch, sollte die Stadt Schwellen einbauen, sie müssten nicht unbedingt die ganze Fahrbahnbreite in Anspruch nehmen.

Konzept für Kneipe gesucht
WAZ vom 20. Mai 2000, ls

Hülsmann-Gaststätte bleibt vorerst geschlossen  Eine kurzfristige Wiedereröffnung der Gaststätte im Eickeler Sud- und Treberhaus ist ausgeschlossen.

Die Stadt will den Betrieb erst nach reiflicher Überlegung wieder aufnehmen. Wie in der Sitzung der Bezirksvertretung Eickel bekannt wurde, soll ein Fachmann des Hotel- und Gaststättenverbandes untersuchen, welche gastronomischen Möglichkeiten das Objekt und das Umfeld des Eickeler Zentrums für eine Weiterentwicklung bieten. Auf dieser Grundlage werde dann ein Konzept entstehen, so die Pläne der Stadt, das die Zukunft der Gaststätte langfristig sichern soll. Bis zur Wiedereröffnung bleibt auch der Bürgersaal für private Feiern geschlossen, bislang vereinbarte Termine sollen jedoch eingehalten werden. Der Zustand der Gaststätte sei so, dass sie ohne weiteres verpachtet werden könne. Wie berichtet, musste die Stadt nach der ersten Schließung eine umfangreiche Renovierung veranlassen.

Gartenverein West bekommt Zuwachs
WAZ vom 21. September 2002

Die Kleingartenanlage Wanne-West an der Gelsenkircher Straße wächst. Sie verfügt seit kurzem über eine zusätzliche Fläche von rund 1500 Quadratmetern aus städtischem Eigentum.

Nach den Vorstellungen von Stadt und Verein sollen auf dieser Fläche zwei neue Parzellen mit insgesamt 600 Quadratmetern entstehen, die restlichen 900 Quadratmeter werden als Spielfläche genutzt werden. "Hier muss natürlich noch einiges gerodet werden, aber wir freuen uns sehr über diese Erweiterung", sagt Herbert Czarnecki, Vorsitzender des Kleingartenvereins, der in diesem Jahr auf sein 25-jähriges Bestehen zurückblicken kann.

Der Ankauf des Privatgrundstücks war von der Bezirksvertretung Eickel im Mai 2000 beschlossen worden. Auch in der jüngsten Sitzung des politischen Gremiums spielte diese Fläche noch einmal eine Rolle. Wie Heinz-Jürgen Kuhl von Stadtgrün auf Anfrage des Bezirksverordneten Karl-Heinz Henning (SPD) berichtete, kann nur ein Teil des Areals von den Kleingärtnern genutzt werden. Der Rest stellt eine so genannte Ausgleichsfläche dar. Kuhl: "Diese Fläche wird als Wiese gestaltet, auf der Obstbäume stehen werden." Eine Hainbuchenhecke wird das Gelände, auf dem keine festen Einbauten errichtet werden dürfen, einfassen. Wegen der Vorarbeiten, die noch geleistet werden müssen, kann die Zusatzfläche voraussichtlich ab dem nächsten Jahr genutzt werden.